Radtouren2006


Leistungsdiagnose mit Katja Mayer
Trainingslager in Laiguelia

Rennradtour mit Hindernissen von Vöhringen an den Gardasee

WM1-1
Wilfried Maier,Peter Tönke,Volker Brinkmann,Gerhard Schiele,Siegfried Scheffold
Rudolf Janzik
ME1-1
Michael Ertle


Geplant war eine Rennrad-Alpenüberquerung von Vöhringen nach Calliano (nähe Gardasee). Dieser Herausforderung stellten sich einige Teilnehmer des SC-Vöhringen: Volker Brinkmann, Rudolf Janzik, Wilfried Maier, Siegfried Scheffold, Gerhard Schiele, Peter Tönke und im Begleitfahrzeug Michael Ertle.


Die Route sollte über die folgenden 8 Etappen verlaufen: Vöhringen-Oberammergau-Warth-Galtür-Scuol-Pontresina-Prad-Madonna di Campiglio-Calliano. Dabei wären ca. 1000km und ca. 20.000 Höhenmeter zu überwinden gewesen.
Die erste Etappe führte nach einem Mittagessen in der Katzbrui-Mühle bei Dirlewang an der Wieskirche vorbei nach Oberammergau. Die letzten Kilometer mussten allerdings bei strömendem Regen gefahren werden. Am zweiten Tag verlief die Strecke über Reutte in Tirol, Bichlbach/Berwang hinab ins Lechtal. Von dort aus hoch nach Warth. Hier mussten dann die ersten längeren Steigungen bewältigt werden. Am Morgen der 3. Etappe in Warth waren dann aber die Wetterverhältnisse so schlecht (sehr starker Regen bei ca. 4 Grad mit Nebel und auf der nächsten Passhöhe bestand Schneegefahr), dass von einem Teil der Gruppe ein Abbruch der Tour in Erwägung gezogen wurde. Auch aus Sicherheitsgründen war an eine Weiterfahrt nicht zu denken. Tourleiter Wilfried Maier machte den Vorschlag, sich nach besserem Wetter umzuschauen. Am Gardasee, dem Tourziel, war die Prognose gut. Die Entscheidung, dem guten Wetter entgegen zu fahren war schnell gefällt. Jetzt musste die Tour umgeplant werden. Gebuchte Zimmer storniert und neue gesucht werden. Dies gelang problemlos. Also setzten sich die Teilnehmer ins Begleitfahrzeug und fuhren Richtung Madonna di Campiglio. Ca. 25km vor Madonna di Campiglio schien die Sonne. Über dem Passo Carla Magno konnte dann doch noch zum Zielort geradelt werden. Am nächsten Morgen war dann die Etappe nach Calliano dran, die bei bestem Wetter gefahren werden konnte. Am Gardasee wurden dann drei Tagestouren mit den Pässen, Monte Baldo, Monte Bondone und den Passo di Borcola, unternommen, Diese Pässe werden auch immer wieder beim Giro D'Italia gefahren. Dabei mussten Steigungen von 16-18% über längere Strecken bewältigt werden. Am letzten Tag, auf dem Weg nach Hause, wurde das Stilfser Joch noch bezwungen. Dieser Anstieg, der sportliche Höhepunkt der geplanten Tour, war deshalb Pflicht. Auf der Passhöhe zeigte das Thermometer allerdings nur noch 4 Grad Celsius mit Graupelschauern, was zu einer schnellen Weiterfahrt nach Hause führte. Zum Schluss sind immerhin noch 715km und 13601 Höhenmeter zusammen gekommen.
Unverletzt und zufrieden waren alle Teilnehmer der Meinung, bei dem widrigen Wetter am Anfang der Tour, das Beste daraus gemacht zu haben.


 

 

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Leistungsdiagnose am 11. Februar 2006
mit Katja Mayer



    
    
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